Tag der Offenen Tür

Einladung zum
Tag der offenen Tür
am Samstag, 11. November 2017, ab 9.00 Uhr

Das Gymnasium am Oelberg stellt sich Ihnen, den Eltern, Schülerinnen und Schülern der 4. Schuljahre und der 10. Klassen mit seinem gesamten Angebot vor: es gibt Unterricht zum Anschauen, Mitmachangebote,... mehr

Beweglicher Ferientag

02.10.2017
(unterrichtsfrei)

"Busschule" für die Klassen 5

04. bis 05.10.2017
(Plan wird erstellt.)

Informationsabend "Lernen lernen"

05.10.2017 19:30 Uhr
Informationsabend für die Eltern der 5. Klassen zum Thema "Lernen lernen" in Raum 226/227

Zwei-Sprachen-Angebot

Seit vielen Jahren bietet das Gymnasium am Oelberg besonders lernbegabten und lernwilligen Schülerinnen und Schülern als Förderprojekt ab der Klasse 6 das parallele Lernen von Französisch und Latein an. Bei der Wahl der zweiten Fremdsprache entscheiden sich diese Schüler nicht für eine der beiden Sprachen, sondern beginnen mit dem Erlernen der beiden Sprachen zum gleichen Zeitpunkt.
Von den 4 Wochenstunden, die in den Klassen 6 und 7 für das Erlernen der zweiten Fremdsprache vorgesehen sind, entfallen jeweils zwei auf Französisch und zwei auf Latein. Die Schüler des Förderprojekts lernen also zwei Sprachen in der gleichen Zeit wie die anderen Schüler eine Sprache. Im 14-tägigen Wechsel erhält die Lerngruppe eine zusätzliche Förderstunde in der jeweiligen Sprache.
Über die Aufnahme eines Schülers in das Förderprojekt entscheidet die Erprobungsstufenkonferenz der jeweiligen Klasse.
Entscheidende Kriterien für die Aufnahme sind
- eine schnelle Auffassungsgabe
- ein gutes Ausdrucksvermögen, besonders in den Sprachen Deutsch und Englisch
- einen überdurchschnittlicher Leistungsstand in allen Fächern
- ein zügiges Arbeitstempo und ein ausgeprägtes „Zeitmanagement“
- ein hohes Maß an Motivation und Lernbereitschaft.
Bei der Einteilung der Lerngruppen werden die Zweisprachler aus allen 6. Klassen in einer Lerngruppe zusammengefasst, die zahlenmäßig durch Einsprachler aufgefüllt oder bei entsprechender Größe als eigene Lerngruppe geführt wird.
In einer Lerngruppe aus Ein- und Zweisprachlern wird der neue Lernstoff in den Stunden eingeführt, in denen alle Schüler präsent sind. Die beiden anderen Stunden dienen verstärkt der Übung, Festigung und Wiederholung. Dies muss von den Zweisprachlern in der Regel in Eigenarbeit zuhause geleistet werden.
Darüber hinaus schreiben Zweisprachler im Schuljahr fünf Klassenarbeiten mehr als die Schüler, die eine Sprache lernen.
Bei der Versetzung zählt die bessere Note der beiden Fremdsprachen. Eine eventuelle Minderleistung in einer der beiden Sprachen fällt nicht ins Gewicht. Ein Ausstieg aus dem Förderprojekt ist jeweils zum Halbjahr möglich.