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Klassenfahrt der Klasse 7b mit Frau Rewer und Herrn Jawtusch

Unsere Klassenfahrt nach Diez


Wir waren vom 09.–12. 09.2007 auf Klassenfahrt. Unsere kleine Reise ging nach Diez an die Lahn. Wir wurden in der dortigen Jugendherberge untergebracht, die von außen zwar eine alte Burg ist, aber von innen eine sehr schön eingerichtete Jugendherberge. Wir haben auch viele Touren unternommen wie zum Beispiel eine Kanutour oder auch einen Stadtbummel. Aber Genaueres erfahrt ihr in den folgenden Berichten.

Viel Spaß dabei!!!

Klasse 7b     

Besuch im Schwimmbad
Am Sonntag den 9.9.2007 um 13.30 Uhr startete unsere Klassenfahrt nach Diez an der Lahn am Oberpleiser Busbahnhof. Außer uns fuhren noch mit: Frau Rewer, unsere Klassen- und Englisch- und Politiklehrerin und Herr Jawtusch, unser Mathelehrer.
Nach einstündiger Fahrt waren wir an der Jugendherberge, die in einem alten Schloß untergebracht war, angekommen. Wir brachten nur schnell unser Gepäck auf die Zimmer und packten unsere Badesachen zusammen. Danach trafen wir uns am Eingang der Jugendherberge und gingen zu Fuß zum Schwimmbad. Nach einem Fußweg von einer Viertelstunde kamen wir am Oranienbad an. Obwohl es nicht das versprochene Wellenbad mit Rutsche war, gab es dort einen 3m-Turm, Sprungblöcke und ein 1m-Brett. Das Wasser war genau richtig in der Temperatur und außerdem gab es noch ein kleines Häuschen außerhalb des Wassers mit Heißluft, dort konnte man sich aufwärmen. Auch gab es Whirlpools und Kinderbecken und ein Bistro. Wir hatten viel Spaß im Schwimmbad und es war ein tolles Erlebnis.

Danach freuten wir uns auf das Essen in der Jugendherberge.
(von Fabian Rauers)


Der Spieleabend
Am 9.9.07 fuhren wir auf Klassenfahrt. Nach der Ankunft mit dem Bus verbrachten wir einen feucht-fröhlichen Tag im Schwimmbad. Abends organisierten Frau Rewer und Herr Jawtusch einen Spieleabend, welcher im Rittersaal stattfand.
Dort bildeten wir einen Stuhlkreis und Frau Rewer wies auf die Vorschriften der Zimmerordnung, der Tischmanieren und der Pünktlichkeit hin. Wir beschlossen eine Art Wettbewerb zu starten, bei dem das Zimmer, welches diese drei Kriterien am besten einhielt, einen Preis gewinnen sollte. Nun hatte jedes Zimmer fünf Minuten, um sich einen Namen für sich auszudenken. Nachdem die Namen festgelegt und die Regeln erklärt waren, ging der Abend erst richtig los.
Frau Rewer und Herr Jawtusch hatten sich schöne und lustige Gesellschaftsspiele ausgedacht. Wie zum Beispiel: Stille Pantomime, bei dem man als erstes Pärchen dem zweiten etwas vorspielen musste. Das zweite Pärchen dem dritten usw. usw. Am Ende kam dann immer etwas vollkommen Anderes heraus als es eigentlich sollte.
Das zweite Spiel hieß: Was habe ich verändert? Dabei musste die Klasse in zwei Hälften geteilt werden und immer einer der anderen gegenüber stehen. Jetzt drehten sich alle um und veränderten eine Kleinigkeit an sich. Der jeweils Gegenüberstehende musste erraten, was es war.
Insgesamt hat  der Abend allen gut gefallen und die meisten verbrachten anschließend eine sehr ruhige Nacht.
(von Laura Ollech) 


Wanderung nach Limburg
Am Montag, den 10.09.2007 sind wir (die Klasse 7b) mit Frau Rewer und Herrn Jawtusch von Diez nach Limburg gewandert. Wir sind nach dem Frühstück, um ca. 10:00 Uhr, aufgebrochen und sind dann 7 km nach Limburg gewandert. Der Weg war zwar ebenerdig, aber trotzdem anstrengend. Wir liefen über Feld- und Waldwege und überquerten Hauptstraßen. Wir machten eine kleine Pause, wo wir dann unser Lunchpacket essen konnten. Als wir dann an einem etwas abgelegenen Plätzchen vorbei kamen, mach
te Herr Jawtusch ein Klassenfoto. Nach langen 1,5 Stunden Laufen erreichten wir die Stadt Limburg. Unsere Füße taten weh, und wir waren erschöpft. Deshalb waren wir auch glücklich, dass wir uns auf einen kleinen Marktplatz setzen konnten und Kraft für die Stadtbesichtigung tanken konnten.
 (von Sarah Euskirchen,  Susanne Jaensch und Katharina Schulte)


Die Kanutour
Auf unserer Klassenfahrt hat die 7b am Dienstag eine Kanutour gemacht. Als Erstes sind wir von unserer Jugendherberge an die Lahn gewandert, die mitten durch Diez verläuft. Am Kanuverleih kamen dann zwei Männer auf uns zu und stellten sich vor: Sie waren unsere Begleiter auf der Kanutour. Zunächst erklärten sie uns 10 Minuten lang, wie Paddeln überhaupt funktioniert. Dann bekam jeder ein Paddel und wir gingen in Gruppen, die wir davor eingeteilt hatten, an die Boote, die jeweils mit drei Personen besetzt werden konnten. Ich war mit Domi und Matthias G. in einem Boot. Der Kapitän war immer derjenige, der hinten im Boot saß und steuerte. Die anderen Zwei saßen in der Mitte oder vorne. Einer der Männer fuhr an erster Position der Boote und der Andere hinten, damit wir zusammenblieben. Wir sollten bis zum 19-Kilometer entfernten Laurenburg fahren. Auf der Fahrt kamen wir an zwei Schleusen vorbei. Vor der ersten Schleuse machten wir eine Pause, weil jeder Hunger hatte und weil das Rudern ziemlich auf die Arme geht.
Nach der zweiten Schleuse gab es ein Gebiet, wo es keine Strömung gab und deshalb war das Rudern sehr anstrengend. Doch endlich fuhren wir an einem Kraftwerk vorbei, wo sehr viel Strömung herauskam, so dass es leichter wurde zu rudern.
Häufig mussten wir auf andere Boote unserer Gruppe warten, die ziemlich weit zurücklagen.
Endlich kamen wir nach sechs Stunden in Laurenburg an. Dort hatten sehr viele von unserer Klasse inzwischen Blasen an den Händen.
Zum Abschluss mussten wir dann noch unsere Boote säubern. Glücklicherweise fuhren wir anschließend mit der Bahn zurück nach Diez.  Der Zug brauchte nur 20 Minuten für die Strecke, was ich komisch fand, weil wir mit dem Kanu 6 Stunden gebraucht hatten.
Insgesamt hat die Kanutour mir Spaß gemacht, auch wenn sie total anstrengend war.
© Jakob Lorek


Die Disco
Am dritten Abend der Klassenfahrt veranstalteten wir e
ine  Disco. Alle Schüler konnten CDs mitbringen. Es gab ein Organisatorenteam, das Spiele vorbereitet hatte. Zu diesem gehörten: Laura, Niko, Alina und Samir. Alle Spiele, die das Team vorschlug, nahm  der Rest der Klasse mit Freude an. Es tanzten alle mit, sogar Frau Rewer und Herr Jawtusch. Die Disco ging leider nur bis 22.00 Uhr, weil um 22.00 Uhr Nachtruhe war. Bei der lauten Musik hätten sich bestimmt ältere Leute beschwert. Doch trotz der kurzen Zeit hatten alle viel Spaß.
(von Nikolas Klosterhalfen)


Schloss Oranienstein
Am 12.09.07 machte die Klasse 7b von ihrer Jugendherberge in Diez einen Ausflug in das Schloss Oranienstein. Das Schloss, das heute als Arbeitsgebäude der Bundeswehr genutzt wird, gehörte der Familie, deren Stammbaum bis zur heutigen Königin der Niederlande reicht.
Wir mussten morgens um 8 Uhr aufstehen, um zu frühstücken und dann war auch gar keine Zeit mehr, um herum zu trödeln, weil wir sofort losgingen. Wir gingen ein kurzes Stück durch Diez, um zu dem Felsen zu kommen, auf dem das Schloss stand.
Da wir eine Führung gebucht hatten, stand uns schon bald eine nette Führerin zu Verfügung. Sie führte uns an dem Sicherheitsabsperrungen vorbei vor das große Schloss. Dort wurde erst einmal ein Gruppenfoto gemacht. Sie erklärte uns, dass es nur 4 Museumsräume gibt, weil der Rest zu Büros um gestaltet wurde.
Wir wurden dann durch die Innenräume geführt und uns wurde von den 7 Witwen, die in dem Schloss gelebt haben, erzählt. Außerdem zeigte man uns den Garten mit seinem 25 Meter hohen Felsen. Die Innenausstattung bestand zum Großteil aus Figuren von griechischen Göttern und Gemälden der Witwen. Zuletzt zeigte die Führerin uns die Schlosskapelle, die mir sehr gefiel. Dann war es aber auch schon vorbei und die Frau brachte uns zurück zum Eingang.
(on Benjamin Hubert)