Kommunikationswege
Uns ist es am Gymnasium am Oelberg wichtig, auftretende Probleme zeitnah zu besprechen und respektvoll zu klären. Dabei nehmen wir alle Anliegen, die begründet vorgetragen werden, ernst. Von allen Beteiligten erwarten wir das Bemühen um eine konstruktive Konfliktbewältigung. Beschwerden dürfen keine „Abrechnung“ mit den Betroffenen sein, sondern wir sehen sie als Chance für eine verbesserte Kooperation.- Probleme werden zunächst immer zwischen den unmittelbar beteiligten Personen mit gegenseitigem Respekt und in dem Bemühen um eine einvernehmliche Regelung bearbeitet. Dabei können auch im Sinne einer Mediation vermittelnde Instanzen wie der Lehrer*innenrat oder ein/e Beratungslehrer*in eingeschaltet werden. Die nächsthöhere Ebene soll immer erst bemüht werden, wenn keine Einigung erzielt werden kann oder das Problem schwerwiegender ist.
- Beim Verdacht auf strafbare Handlungen oder Dienstpflichtverletzungen oder sehr schwerwiegenden Problemen, die sich bislang wegen der Kommunikationswege nicht lösen ließen, gilt diese Regelung nicht. In solchen Situationen ist die Schulleitung unmittelbar einzuschalten.
- Uns ist es wichtig, dass immer erst alle Beteiligten angehört werden, bevor eine Bewertung der Situation vorgenommen wird. Hierbei wird von Gesprächen ein kurzes schriftliches Ergebnisprotokoll angefertigt, um auf Vereinbarungen zurückgreifen zu können.
- Wir bearbeiten Anfragen zügig und reagieren zeitnah bei Konflikten und Problemen.

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